Hochsensibel und Kreativ – Selbstvertrauen gewinnen sich selbst und seine unerträglichen Seiten lieben


critique intérieureVon Julia Noyel
Sind Sie hoch sensibel und kreativ und Sie leiden unter ständigen Selbstzweifeln? Sie fühlen sich nicht gut genug, nicht perfekt genug? Sie sind nicht allein. Viele hochsensible und kreative Menschen haben enorme Selbstzweifel, die berühmtesten Stars und Künstler leiden immer wieder unter Selbstzweifeln. Ich selbst habe Jahre unter Selbstzweifeln gelitten und  alles mögliche ausprobiert bis zu dem Tag als ich endlich verstanden habe, was es braucht, um sich selbstsicher zu fühlen. Wussten Sie, dass es sehr effektive Tools für hochsensible und kreative Menschen gibt? Sie koennen sich in Kurze gut fühlen, Selbstvertrauen in sich selbst haben und sich selbst wertschatzen, auch wenn Sie Fehler machen oder wenn Sie nicht perfekt sind! Wenn wir uns lieben, uns selbst vertrauen und ein gutes Selbstwertgefühl haben, haben wir bessere Beziehungen und bewältigen Konflikte im Leben besser. Ein gutes Selbstwertgefühl ermöglicht es uns, sich nach einem Streit oder nach einem Fehler schneller wieder gut zu fühlen. Es ermöglicht uns, unsere Schamgefühle zu minimieren, die Situation zu dedramatisieren und bessere Beziehungen mit anderen zu schaffen. Wenn wir ein gutes Selbstvertrauen und einen guten Selbstwert haben, wagen wir es eher, unseren Standpunkt zu vertreten, auch wenn wir anderen missfallen mögen. Sich selbst zu lieben und einen guten Glauben in uns zu haben, erlaubt es uns auch, die Kritik anderer leichter zu anzunehmen. 
Besonders wenn Sie hochsensibel und kreativ sind, fehlt es Ihnen vielleicht an Selbstvertrauen und an Selbstwert und Sie leiden darunter. Hassen Sie bestimmte Dinge an sich? Schämen Sie sich? Möchten Sie einige Momente Ihres Lebens am liebsten löschen? Haben Sie genug von Ihren heftigen Reaktionen oder destruktiven Verhalten? Es gibt Situationen, in denen wir unsere Mittel verlieren, in welchen wir vor Scham am liebsten im Boden versinken würden. Manchmal haben wir einen Fehler gemacht, aber manchmal sind es nur die anderen, die uns Schuldgefühle einreden, weil sie sich gefährdet fühlen. Und Sie reagieren! Drama! Anschließend sagen Sie sich, “… wie konnte ich nur meine Würde verlieren, die Kontrolle verlieren, das tun?” Solche Momente würden wir gerne aus unserem Leben löschen. Oft leiden wir mehr unter der inneren kritischen Stimmen, als unter dem Vorfall selbst. Wir fühlen uns schuldig, schämen uns.  Fühlen uns nicht gut genug.
Sie sehen überall Menschen, die selbstbewusst sind selbst wenn Sie einen Fehler gemacht haben? Jeder scheint damit umgehen zu können außer Sie. Wenn Sie erst einmal etwas falsch gemacht haben, sich falsch verhalten haben, machen Sie sich heftigste Vorwürfe. Sich selbst zu lieben ist nicht immer einfach. Viele hochsensible Menschen haben in ihrer Kindheit unter dem Gefühl “nicht gut genug sein”,es nie richtig zu machen” gelitten. Von ihren Eltern hörten sie, dass sie anders und vor allem perfekt sein sollten: nicht so sensibel, nicht so emotional, nicht so ernst, nicht so tiefgründig; dass sie die Dinge auf eine bestimmte Art und Weise zu tun hätten. Sie versuchten also freundlich zu sein, gut zu sein, brav zu sein, den Forderungen zu entsprechen, weil sie geliebt werden wollten. Heute, als Erwachsener, hören sie immer noch die Stimmen und machen ihnen das Leben schwer. Sie fühlen sich immer noch so, als wären sie nicht normal.  Sie fühlen sich schuldig, sobald sie ihre Gefühle, ihre Meinung oder Bedürfnisse ausdrücken.

Hochsensibel und Kreativ – Selbstvertrauen gewinnen sich selbst und seine unerträglichen Seiten lieben, das geht!

Das Problem liegt nicht, wo Sie es vermuten. Es ist nicht Ihre Hochsensibilität oder Ihr Unterschied, die die Ursache sind. Ich bin selbst hochsensibel und kreativ und habe die letzten Jahre mit zahlreichen hochsensiblen und kreativen Menschen gearbeitet, die sich wie Sie fühlen.  Und die meisten von diesen benutzten eine destruktive Methode, um mit Scham umzugehen, welche sie daran hinderte mehr Selbstvertrauen zu gewinnen. Sie fühlten sich schlecht, wenn sie ihre Schwächen oder Ängste zeigten. Sie verfielen in die “Ich bin schlecht” Falle.

Tipps, um sich von Scham zu befreien und mehr Selbstvertrauen zu haben

Wenn Sie etwas ändern wollen, müssen Sie Verantwortung übernehmen und ein gutes Elternteil für sich werden. Sie müssen eine bessere Pädagogik und eine fürsorglichere Erziehung für sich selbst anwenden, als Ihre Eltern es getan haben und Ihre Gedanken und Self-Talk ändern. Sobald Sie verstanden haben wie es geht, können Sie Ihre schädlichen Verhaltensweisen stoppen und ein gesünderes und effektiveres Verhalten annehmen.
Hier sind einige Tipps, um sich von dem Gefühl des Schams zu befreien:
1. Fühlen Sie Ihre Gefühle und drücken Sie sie aus.
2. Geben Sie Ihre Fehler zu und übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Handlungen.
3. Verstehen Sie, was passiert ist und identifizieren Sie die Ursachen.
4. Entschuldigen Sie sich und kommunizieren Sie miteinander.
5. Ändern Sie die Dinge in der Zukunft
6. Vergeben Sie sich und anderen.
Wenn Sie sich selbst hassen, sich unerträglich, schwerfällig oder unfreundlich fühlen, lassen Sie sich nicht entmutigen. Es ist nie zu spät, an Ihrem Vertrauen zu arbeiten und Sich selbst zu lieben. Viele meiner Kunden haben sich wie Sie gefühlt und haben dieses Gefühl des Schams losgelassen.  Sich selbst zu lieben und Selbstvertrauen zu entwickeln kann man lernen. Wenn Sie Hilfe brauchen, etwas Ordnung in Ihrem Leben brauchen und einen strukturiertes Vorgehen möchten, könnte Sie  mein Coaching-Programm “Hochsensibel und kreativ – Anders, glücklich und gesund im Leben – Top Booster Selbstvertrauen” interessieren. In diesem Programm teile ich meine persönlichen Geheimnisse sowie einfache und wirksame und geprüfte Werkzeuge, die mir und meinen Klienten geholfen haben, sich von Scham zu befreien und ihr Selbstvertrauen zu verbessern. Wenn Sie das inspiriert hat und Sie mehr wissen wollen, finden Sie hier mehr Details.


© 2016 Julia Noyel. Alle Rechte vorbehalten. Jede Reproduktion ist untersagt. Bildnachweis: © olly – Fotolia

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